
Aachen - Franken, und dazwischen die ganze Welt.
Chris und Dagmar auf Weltreise. Vom rheinischen Aachen haben die zwei sich nach Australien aufgemacht, danach wird die andere Hälfte der Welt geplant und Ende 2007 wollen beide wieder in Mittelfranken eintreffen.
 Kurz vor dem Start
|
 Dagmar mit unseren Mitradlern Katrin, Sylke, Dirk und Tim
|
 Helau!
|
 gegen Mittag lag bereits 20 cm Schnee
|
 Die berühmte Arena von Verona
|
 Fahrt über das flache Land nach Padua
|
 das Meer, der Himmel, Olivenbäume, ein klappriges Motorrad: wir sind in Griechenland
|
 glasklare Bäche hinter Vytina
|
 im Olivenhain vor Kalamata, wo das beste Olivenöl ganz Griechenlands hergestellt werden soll
|
 Fahrt über die landschaftlich reizvolle Mani
|
 auch die Ionischen Inseln kommen nicht ohne Steigung aus
|
 Picknick am Kournas-See, dem einzigen Süßwassersee Kretas
|
 Tag für Tag gönnen wir uns eine Schüssel Choriatiki
|
 Rhodos - die Ritterstraße, das bedeutendste Zeugnis gotischer Mittelmeerarchitektur
|
 die Südtürkei überrascht uns mit reichlich Wald
|
 Dagmar radelt durch den Apollo Tempel
|
 "Wort mit vier ""Ü"" gesucht"
|
 """Hello! What's your name? Where are you from?"""
|
 Syrien - das Minarett ist original erhalten aus dem 11. Jahrhundert
|
 der Bel Tempel von Palmyra
|
 zum Abschied von Syrien gibt es ein letztes Kaltgetränk
|
 Jordanien besteht zu 90 % aus Wüste
|
 Chris lässt sich auf dem Toten Meer treiben
|
 wir sind bereit für den roten Kontinent
|
 die kompakte Skyline von Perth
|
 wir fahren auf einer ehemaligen Bahntrasse hinauf in die Perth Hills
|
 manchmal ist der Trail so unwegsam, dass wir schieben müssen
|
 in all den Tagen sehen wir genau zwei andere Tourenradler
|
 Auf Pisten geht es auf manchen Hügel hinauf - und wieder hinunter
|
 wir besuchen die berühmten Pinnacles, Kalksteinsäulen
|
 Lynn und Janet aus England
|
 Wir staunen über Steilklippen wie dem Island Rock
|
 der Highway 1 verläuft hier 90 km kerzengeradeaus
|
 "sechs Tage im ""middle of nowhere"""
|
 die Termiten finden dies wohl weniger lustig
|
 trotzdem erreichen wir Paraburdoo erst in der Dämmerung
|
 nur schwer können wir uns von diesem paradiesischen Garten losreißen...
|
 auch im Herzen der Pilbara hat Morgenstund Gold im Mund
|
 je weiter wir in den Süden fahren desto höher wachsen die Bäume
|
 und desto mehr Hügel warten auf uns
|
 Hügel werden schnell zu Bergen
|
 dichte Karriwälder
|
 tree top walk
|
 dunkle Regenwolken...
|
©2005 meilenweit
|